Freiplätze monetarisieren
Zwischenslots und ungenutzte Sitzplätze werden zur telemedizinischen Sprechstunde – Patient:innen inklusive, vergütet nach EBM.
Einkommensrechner für Träger
Modellrechnung auf Basis der EBM-Abrechnung (Grund-/Versichertenpauschale + Technikzuschlag GOP 01450 + ggf. Authentifizierung GOP 01444). Beziehen Sie die Anzahl Ihrer Ärzt:innen mit ein.
Ihre Organisation
Grund-/Versichertenpauschale Ø 24 € · zzgl. Technikzuschlag 4.33 €
Orientierungswert 2025: 12,3934 ct/Punkt. Fachgruppen- und KV-abhängig; ohne Chroniker-, GKV-Sonderziffern & Selektivverträge.
Hinweis: Die Berechnung stellt eine unverbindliche Schätzung dar und ersetzt keine Honorarberatung. Maßgeblich sind der EBM sowie die Regelungen Ihrer Kassenärztlichen Vereinigung.
Ihre angestellten Ärzt:innen behandeln telemedizinisch – die Patient:innen bringen wir. Standortübergreifend steuerbar, nach EBM vergütet, ohne Abschläge.
Trägertypen
Egal ob MVZ, Klinik-Poliklinik oder Praxiskette – der Engpass ist immer ärztliche Kapazität, die brachliegt. arztkonsultation macht sie standortübergreifend verfügbar und vergütet sie nach EBM.
Ihre angestellten Ärzt:innen bleiben bei Ihnen. Was heute Freiplätze, Zwischenslots oder ungenutzte Sitzplätze sind, wird zur telemedizinischen Sprechstunde – mit Patient:innen, die wir Ihnen bringen. Sie steuern die Einsätze zentral und erlösen sie nach EBM, ohne Abschläge.
Vorteile für Träger
Sechs Hebel, mit denen institutionelle Leistungserbringer ärztliche Kapazität ohne neues Personal vergüten.
Zwischenslots und ungenutzte Sitzplätze werden zur telemedizinischen Sprechstunde – Patient:innen inklusive, vergütet nach EBM.
Verfügbarkeiten je Standort und Ärzt:in an einem Cockpit. Ketten steuern kapazitätsübergreifend, ohne dezentrale Abstimmung.
Über MVZ, Poliklinik oder Kette hinweg wird ärztliche Kapazität dort verfügbar, wo Patient:innen sie brauchen.
Ärzt:innen bleiben in Ihrem Beschäftigungsverhältnis. Wir nutzen verfügbare Kapazität – kein Personalwechsel, kein Recruiting-Verlust.
Über 1.000 Partner-Apotheken und krankheitsbildspezifische Kanäle (Adipositas, Diabetes, Hypertonie) liefern strukturierte Patient:innen.
Erbrachte Leistungen werden nach EBM abgerechnet – ohne Vermittlungsabschlag. Der volle Erlös fließt an den Träger.
Warum jetzt
Zwischenslots und Freiplätze sind programmiert, aber kaum auslastbar. Die ärztliche Arbeitszeit – und ihr Erlös – bleibt liegen.
Wer Standorte eröffnet oder übernimmt, wächst schneller, als der Ärztemarkt Personal liefert. Die Lücke schließt nur zentral steuerbare Kapazität.
Wer ärztliche Kapazität an Dritte gibt, verliert oft zweistellige Abschläge. Übrig bleibt ein Bruchteil des EBM-Werts.
Die Plattform
arztkonsultation stellt die zertifizierte Videosprechstunde, das Apotheken-Netzwerk und die EBM-Abrechnungsstrecke. Sie liefern die ärztliche Kapazität, wir liefern Patient:innen und Vergütung. Alles DSGVO-konform, Server in Deutschland.
Vergütung nach EBM, ohne Vermittlungsabzug – an den Träger.
Cockpit über alle Standorte, Ärzt:innen und Slots.
Vom der Registrierung bis zum ersten vergüteten Einsatz.
Tiefe Integration in KIS, PVS und Terminsteuerung.
Der Rollout
Wir starten mit verfügbaren Kapazitäten Ihres Hauses und skalieren, sobald die ersten Einsätze vergütet sind.
In 60 Minuten identifizieren wir verfügbare Slots, betroffene Ärzt:innen und Pilotstandorte. Sie erhalten einen Rollout-Plan.
Wir schalten Ärzt:innen frei, binden Apotheken an und begleiten die ersten Einsätze – inklusive EBM-Abrechnung ohne Abschläge.
Nach den ersten vergüteten Einsätzen rollen wir nach Ihrem Tempo aus – mehr Slots, mehr Ärzt:innen, bei Ketten mehr Standorte.
Häufige Fragen
Nein. Ärzt:innen bleiben in Ihrem Beschäftigungsverhältnis. arztkonsultation nutzt verfügbare Kapazität – Freiplätze, Zwischenslots oder bewusst eingeplante Zeiten. Es geht um Auslastung und Zusatzerlös, nicht um Abwerbung.
arztkonsultation bringt die Patient:innen – über 1.000 Partner-Apotheken und krankheitsbildspezifische Kanäle (z. B. Adipositas, Diabetes, Hypertonie). Sie stellen die ärztliche Kapazität, wir liefern die Patient:innen.
Nein. Erbrachte Leistungen werden nach EBM abgerechnet, ohne Vermittlungsabschlag. Der volle Erlös fließt an den Träger.
Ja. Über API und HIaaS-Bausteine binden Sie Videosprechstunde, Einsatzsteuerung und 116117-Synchronisation in bestehende Systeme ein. Für den Start genügt eine Standard-Anbindung.
Prinzipiell alles, was sich telemedizinisch verantworten lässt – von der Apotheken-Videosprechstunde über Adipositas und Diabetes bis zu kardiologischen oder dermatologischen Verlaufskontrollen.
Vom Onboarding bis zum ersten vergüteten Einsatz vergehen in der Regel wenige Tage. Die Skalierung auf weitere Standorte läuft anschließend in Ihrem Tempo.